Birdknipser's Natur-Tour 2022

Die kleinen Bilder können durch "Draufklicken" vergrößert werden.

Januar 2022 / Eisvogel

 

Endlich nach zwei Jahren habe ich  einen von ihnen vor die Kamera bekommen. Einen Eisvogel. Es war kalt an diesem 6. Januar 2022 und ich habe über eine Stunde gewartet, dann hat sich einer der Vögel endlich erbarmt und kam zum shooting.

Ich bin an diesem Morgen zu einem abgelegenen Weiher von dem ich vermutete, dass es dort Eisvögel geben müsse. Als ich zu meiner Beobachtungsstelle kam flog gerade einer von einem Ast, der sich ca. 8 - 10 Meter von meinem Standort entfernt befand, weg an das gegenüberliegende Ufer.

In der Hoffnung, dass er zurückkommen würde wartete ich also und wie schon erwähnt , es dauert weit über eine Stunde bis er wieder an "meine" Uferseite kam.  Wieder war die Entfernung nur ca. 8 - 10 Meter. Sofort drückte ich den Auslöser, wieviel Bilder es letztlich waren die ich auf der Speicherkarte hatte, habe ich nicht gezählt, ein paar Dutzend dürften es gewesen sein.  So kam ich zu meinen ersten zeigbaren Eisvogelbilder. Und in diesem Fall war es, nach einer Stunde warten, recht eisig....  der Vogel machte seinem Namen alle Ehre.


In den letzten Monaten gelangen mir weitere Bilder. Nachdem ich einen Platz ausfindig gemacht habe, an welchem sich die Vögel immer wieder zeigen. Alle paar Wochen schaue ich dort vorbei. Nicht immer sind diese scheuen Gesellen da, oftmals geht man ohne Bild nach Hause.

 

März 2022 / Schwarzspecht

Im März habe ich in meinem "Hauswald" einen Schwarzspecht entdeckt, welcher gerade mit dem Nestbau begonnen hatte. Ich beschloss die Sache im Auge zu behalten. Mehrere Wochen suchte ich den Nistbaum immer wieder auf und was ich dabei sah, könnt ihr auf meinem Youtube Video sehen (hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=mimfX7gbBiY

Übrigens gibt es dort noch ein weitere Video von mir und ich hoffe, dass es ein Drittes oder Viertes gibt - jedoch erst in ein paar Monaten. Gerne meinen Kanal abonnieren.

 

März / April 2022  - Graureiher

Ebenfalls im März konnte ich eine Reiherkolonie ausfindig machen und diese, wie die Schwarzspechte bei der Brut und Jungenaufzucht, bis weit in den April hinein, beobachten.  Auch hier habe ich ein kleines Video gemacht, welches ihr auf Youtube unter "Birdknipser" finden müsstet. Schaut es euch an. Hier der Link:  https://www.youtube.com/watch?v=iBYycA_NgTY 

 

Bei uns lebende oder brütende Reiherarten:

Graureiher / Silberreiher / Purpurreiher / Seidenreiher

April 2022  - die Sache mit den Schwarzkehlchen und dem Jäger

Sonntagmorgen im April es herrschte Stille im nahegelegenen Vogelschutzgebiet, auf der Suche nach den Schwarzkehlchen wartete ich in einem Gebüsch und hoffte auf gute Bilder. Plötzlich unweit von mir ( so kam es mir zumindest vor)  ein Schuß.  Irgendwie ein komisches Gefühl und ich versteckte mich noch tiefer in "meinem" Gebüsch. Nach ca. 20 Minuten sah ich auf dem vl. 50 Meter entfernten Fahrweg den Jäger mit seinem Pkw. Als dieser außer Sichtweite war, wagte ich mich aus meinem Versteck. Keine Schwarzkehlchen an diesem Tag, aber ein paar Täge später hatte ich mehr Glück ..... der Jäger war an diesem Tag nicht da.

Ortsbeschreibung:  Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel / Mai 2022

Die Region um den Neusiedler See gilt als eines der Vogelreichsten Gebiete in Europa. Der See liegt an der Grenze Österreich / Ungarn ist ist ein sogenannter Steppensee. Rund um den See und insbesondere im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel wurden ca. 340 verschiedene Vogelarten gezählt. Das war natürlich ein Grund mit einem vollen, schweren Kamerarucksack dorthin zu reisen. 

Was man in der Region aufsuchen sollte ist, das Informatonszentrum des Nationalparks in Illmitz. Es ist das beste Info-Zentrum eines Nationalparks dass ich bislang gesehen habe. Sehr informativ, sehr lehrreich, gutes Anschauungsmaterial. Natürlich kann man von dort aus auch Touren mit Nationalparkrangers buchen, was ich aber nur einmal gemacht habe. Dies empfiehlt sich u.a. deshalb, weil man von den Rangern gute Tipps bekommen kann :-) 

 

Informationszentrum Nationalpark Neusiedler-Seewinkel

https://nationalparkneusiedlersee.at/de/nationalparkzentrum/

 

 

Bilder:

Kampfläufer / Silberreiher / Schafstelze / Kiebitz / Schwarzkehlchen / Großtrappe /  Flussregenpfeifer / Bienenfresser / Säbelschnäbler / Kampfläufer / Stieglitz / Stelzenläufer /  Turteltaube / Neuntöter / Turmfalke / Alpenstrandläufer

 

Des Rätsels Lösung

die beiden nachfolgenden Bilder habe ich auf meiner FB-Seite mit der Frage eingestellt, um welche Arten es sich handelt oder ob es vielleicht doch die gleiche Art ist.  Die Lösung, das eine ist ein Flußregenpfeifer (dunkle Beine, dunkler Schnabel, das andere ist ein Sandregenpfeifer, orangefarbene Beine gelblichlicher Schnabel)

Juli 2022  / Streß im Turmfalkennest

Sommerabend auf der Terrasse plötzlich großes Spektakel in einem hohen Baum auf dem über - übernächsten Nachbargrundstück. Typische Bettellaute. Irgendwas flattert in den Ästen. Fernglas und Teleobjektiv herausgekramt. Ein Nest von Greifvögel, zuerst nicht genau zu identifizieren, nach ein paar Minutenaber ist klar - ein Nest der Turmfalken.  Es dürften mindestens drei Jungvögel sein, denn einmal konnte ich im Baum fünf Vögel gleichzeitig sehen. Inzwischen sind sie flügge, treiben sich auf den Dächer und in den Bäumen der Nachbarn herum, dennoch jeden Tag Spektakel.

Fotografieren mit dem Tele möglich aber trotz der Bemühungen die Entfernung, die Äste, das Licht, gute Bilder sind nicht zu erwarten. Trotzdem der Auslöser wird gedrückt nachfolgend das Resultat. 

Ortsbeschreibung:  Wagbachniederung

 

Die Wagbachniederung ist ein Natur- und Vogelschutzgebiet, nahe der Gemeinde Waghäusel in Nordbaden, zwischen den beiden Städten Karlsruhe und Mannheim.

In diesem Gebiet befinden sich mehrere ehemalige Klärteiche einer Zuckerfabrik, die 1995 stillgelegt wurde. Um diese Klärteiche haben sich ausgedehnte Schilfflächen gebildet in denen zahlreiche Vogelartenleben, dort überwintern oder im Sommer zum Brüten dieses Gebiet aufsuchen.

Das Gebiet ist inzwischen ein bedeutendes EU-Vogelschutzgebiet. Vogelliebhaber und Fotografen können hier je nach Jahreszeit dutzender verschiedener Vogelarten antreffen, u.a. viele verschiedene Entenarten, diverse Gänsearten, Silber, Grau- und Purpurreiher, Haubentaucher, Zwergtaucher, verschiedene Möwenarten, Wasserralle, Teichhuhn, Eisvogel, Blaukehlchen, Schilf – und Teichrohrsänger, Kuckucke, Turteltauben, Neuntöter, Bartmeisen, Rohrammern, Milane, und zu Zugzeiten auch verschieden Limikolen.

Ein Besuch lohnt sich also allemal.

Da sich dieses Gebiet nur ca. 45 Fahrminuten von meinem Wohnort befindet, gehe ich mehrfach im Jahr dorthin. Die nachfolgenden Bilder sind alle in den Jahren 2020 - 2022 entstanden.

Zuletzt war ich am  24.07.2022, dort.  Es wurde ein Tag voller Überraschungen. Bilder von seltenen und noch selteneren Vögel. Dass ich diese fotografieren konnte hängt aber vermutlich mit der derzeitgen Trockenheit zusammen. 

Der erste Anblick war erschreckend. Die Trockenheit hat den Wasserstand in den  Teichen erheblich zurückgehen lassen, ein Teich war fast vollständig trocken in den anderen hatte sich das Wasser weit zurückgezogen, so dass größere Schlammflächen hervortraten die wohl, sollte es nicht bald regnen, ebenfalls austrocknen.  

Was für die Natur dort katastrophal wird, war möglicherweise mein Glück, denn natürlich suchen die Vögel die Teiche auf, in welchen noch ausreichend Wasser steht und so habe ich mir den Umstand zu Nutze gemacht und mich einfach an einen der noch halbwegs gefüllten Teich gesetzt. Das ist zwar nicht sehr abenteurlich aber dennoch gab es eine Begegnung, die man auch unter den geschilderten Umständen nicht erwarten konnte.

Zum erstenmal überhaupt habe ich eine seltene Zwergdommel gesehen und diese machte mir die Freude, wenn auch sehr im Schilf  versteckt, ein wenig spazieren zu gehen und sich hin und wieder aus ihrem Versteck  zu wagen.  Ich vermute es war ein noch unerfahrener Jungvogel .. aber sei es drum.

Die Bilder sind teilweise von geringer Qualität, da die Gefiederten sich immer zwischen Schilföhricht und Blätter bewegten und keinesfalls Interesse daran hatten sich mal so zu positionieren, dass ich bessere Bilder machen konnte.

Zu Beginn der Tour traf ich noch auf eine Rehmutter mit ihrem Nachwuchs der sich wohl augfrund der am frühen Morgen herrschenden angenehmen Temperaturen ein wenig austobte.

Bluthänflinge

In diesem Jahr fielen mir ungewöhnlich viele Bluthänfllinge auf. Ob die Populationen tatsächlich zunehmen oder ich in den letztenJahren einfach zu wenig auf diese Vögel geachtet habe, kann ich leider nicht beurteilen.

Auf dem Bild unten ist Frau Bluthänfling gerade dabei Baumaterialien für das Nest zu sammeln. Die Bilder stammen vom April 2022

August 2022, die Sache mit der Erdkröte

Vermutlich befindet sich in unserem Garten das kleinste Wasserloch weit und breit (Teich wäre übertrieben). Doch genau hierhin zog es vor ein paar  Wochen eine Erdkröte. Woher sie kam - keine Ahnung - aber nachdem sie sich ein paar Tage dort aufgehalten hatte war sie  so schnell verschwunden wie sie gekommen war. 

Mehr als eine Woche nach ihrem Verschwinden,  saß die Kröte eines Abends dann auf unserer (ebenerdigen) Terrasse und wollte wohl mit einem kühnen Sprung in unser Wohnzimmer. Dies konnte, unter Zuhilfenahme eines Eimers, verhindert werden. Die Kröte wurde zurück in das kleine Wasserloch verbracht. Tags darauf war sie wieder weg,  zumindest haben wir sie nicht mehr gesehen.  

 

Wenn im Sommer die Feigen reif sind ......

sind Herr und Frau Mönchsgrasmücke sowie andere nicht weit .....

22.08.2022 - Neuer Videoclip ist online

https://www.youtube.com/watch?v=j5oBSXuAHcU

 

September 2022 - Probleme mit der Ausrüstung

Leider gibt es heute nix Gutes zu berichten. Derzeit habe ich ein paar Probleme mit meiner Kamera. Nach einer Reparatur funktioniert meine Kamera nicht mehr wie gewohnt und nun musste ich sie erneut an die Fa. Nikon einschicken. Mal sehen was daraus wird. So ruhen in Moment alle Aktivitäten an gute Bilder zu kommen. 

Pirole - eine Herausforderung

Hallo Besucher dieser Website. Heute möchte ich mal von der Herausforderung berichten, Pirole zu fotografieren. Ihr wißt sicher, dass es Vogelarten gibt die man recht einfach und oft fotografieren kann, andere wiederum nur einem begrenzenten Zeitfenster, da Zugvögel oder weil diese Arten besonders scheu sind, unauffällig und / oder selten. Und dann gibt es noch eine weitere Kategorie - Pirole. Die Pirole vereinen wohl alles das, was man als Hobbyknipser überhaupt nicht gebrauchen kann. Sie sind nicht ganz häufig anzutreffen, scheu, verborgen und meistens weit weg, wenn man sie dann mal zu Gesicht bekommt. Sicher man kann sie zwar immer wieder mal hören, man kann sie auch gut an ihrem leuchtend gelben Gefieder erkennen wenn sie schnell über einem hinwegfliegen, aber das war es auch schon. All die Jahre die ich jetzt schon versuche, gescheite Bilder der Pirole zu bekommen erbrachten nicht wirklich gute Ergebnisse. Meistens sitzen sie so, dass man sie gar nicht oder nur teilweise sieht ( Kopf hinter Blätter / Körper hinter einem Ast usw.) und wenn sich mal einer "frei" setzt ist er meist schneller weg, als die Kamera ihn erfassen kann.

Auch in diesem Jahr (2022) habe ich natürlich wieder Versuche unternommen um die gelben Kameraden vor die Linse zu bekommen.

Heute will ich ein paar Erfahrungen und Bilder auf diese website stellen, für alle die sich ebenfalls (dann im nächsten Jahr) an den Pirolen versuchen wollen.

Die Pirole selbst sind jetzt, zum Zeitpunkt als ich diesen Bericht schreibe längst wieder im tropischen Afrika um dort zu überwintern.

Wie ich ja schon geschrieben hatte ist es mit einigen Schwierigkeiten verbunden Bilder von Pirolen zu bekommen. So war es auch dieses Jahr. Obwohl ich wusste wo sich die Pirole bei uns, überwiegend aufhielten, vermutlich sogar einen Brutbaum kannte (ein Nest habe ich aufgrund der Größe des Baumes und dem vorhanden Blätterwerk nicht gesehen, aber die Vögel flogen zur Brutzeit immer wieder in die Krone dieses Baumes) war ich viele Tage immer wieder unterwegs um sie wenigsten mal so mehr schlecht als recht vor die Kamera zu bekommen.Um einen solchen Brutbaum ausfindig zu machen, sollte man dem „Gesang“ der Vögel mehrere Tage nachgehen und versuchen die Vögel zu lokalisieren. Hat man eine Stelle gefunden an welcher die Vögel immer wieder über eine längere Zeit zu hören sind, muss man Baum für Baum durchgehen und schauen ob man irgendwo (meist ganz oben) das leuchtend gelbe Gefieder der Pirole entdeckt. Ein Fernglas kann hierbei immer von Nutzen sein.

Alle meine Pirol Bilder entstanden in den frühen Morgenstunden. Im Juni wenn die Sonne schon recht früh aufgeht sollte man schon in einem Pirolgebiet unterwegs sein, also so gg. 05.00/ 05.30 Uhr. Ich habe, bis auf eine Ausnahme, keine Pirole nach 07.30 Uhr oder am Nachmittag bzw. Abends fotografieren können. Aber selbst bei der Ausnahme war es gerade ca. 08.00 Uhr morgens. Sie scheinen in den frühen Morgenstuanden am aktivsten zu sein.

Was bei meinen Versuchen herausgekommen ist könnt ihr an den nachfolgenden Bildern sehen. Mit der Qualität der Bilder bin ich nicht wirklich zufrieden aber andererseits bin ich froh, dass ich auch dieses Jahr, überhaupt wieder Bilder von dieser Art „schießen“ konnte.

 

Oktober 2022

Mal was anderes die Sache mit den Krebsen und dem Weißbrot

es soll ja Gegenden geben in denen Krebse mit Weißbrot serviert werden. Und dann gibt es noch einen Ort, an welchem den Krebsen Weißbrot serviert wird. 

Es müsste sich bei den Krebsen auf den Bildern um Strandkrabben handeln, jedoch bin ich mir da nicht sicher.

Seidenreiher beim Fischen und Kuhreiher auf Abwegen,

 

im September 2022 konnte ich auf einer sehr bekannten Insel im Mare Mediterrane eine, für mich zu diesem Zeitpunkt, „sonderbare“ Beobachtung machen. In einer, unterhalb des Hotels liegenden kleinen Bucht, landete ein „junger Silberreiher“ so mein erster Gedanke. Dieser stolzierte auf den dortigen Felsen und dem dazwischen liegenden kleinen Sandstreifen hin und her und war wohl auf der Suche nach Fischen. Da ich noch nie einem „Silberreiher“ im „Meer fischen sah“ schnappte ich mir meine Kamera und rannte die Treppe runter Richtung Bucht. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur ein 300 mm Teleobjektiv zur Verfügung. Der Reiher ließ sich durch mein Erscheinen aber nicht sören und stolzierte weiterhin durch das Wasser was es mir wiederum ermöglichte ein paar Bilder, aus nicht zu großer Entfernung zu schießen. Gleichzeitig kamen mir jedoch Zweifel an meiner Einschätzung. Der Vogel war, jetzt aus der Nähe betrachtet, recht klein für einen Silberreiher und auch die gelben Füße nährten meine Zweifel. Ich hatte kurz die Idee, dass es ein Kuhreiher sein könnte aber der schwarze Schnabel und die schwarzen Beine sprachen dagegen. Letztlich war der Vogel dann doch als Seidenreiher zu identifizieren. Tja wohl dem der sich mit den weißen Reihern besser auskennt :-)

Drei Tage später war ich im Innern der Insel unterwegs, wir fuhren auf einer langen gerade Landstraße an einer genau so langen Schafweide vorbei. Kurz bevor die Straße eine Kurve machte und die Weide zu Ende war, sah ich noch aus dem Augenwinkel ca. 10 – 15 weiße, größere Vögel auf dieser Weide landen. Sofort rechts rangefahren, angehalten, Kamera gepackt und zurück marschiert. Tja auf der Weide liefen die bereits erwähnten weißen Vögel zwischen den weidenden Schafen herum. Beim Näherkommen konnte ich sehen, dass neben jedem Schaf ein weißer Vogel herlief und offenbar aus dem Fell und an den Hinterlassenschaften der Schafe Insekten aufpickte. Es waren Kuhreiher und jeder dieser Vögel hatte sich vermutlich in Ermangelung von Kühen, mit einem Schaf, zwecks Nahrungssicherung, „angefreundet“ :-).

November 2022

ein neuer Videoclip ist online

https://www.youtube.com/watch?v=CHqzRDs_zFw

 

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Kommentare

Gisela Keitel
Vor 5 Monate

Hallo Roland,
Ich finde Deine Seite hier sehr gelungen. Du hast tolle Bilder und ich hoffe, daß noch mehr folgen werden! Mach weiter so!

Marina Sticker
Vor 5 Monate

Hallo Roland!

Du machst es gut.
Mache was draus!

Viele Grüße,
Marina

Gisela K.
Vor 5 Monate

Hallo Roland,
Du hast eine tolle Seite!!!
Weiter so!